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Qualifikationen
Eine Qualifikationsmatrix, die aktuell bleibt — weil Nachweise und Anträge im System laufen.
Im Überblick
- Qualifikationsmatrix
- Frei definierbare Bewertungsskalen
- Mehrstufige Gruppierung von Skills
- Gewichtung und Sollprofile
- Antrag auf Skill-Änderung durch Mitarbeitende
- Genehmigungsworkflow
- Zertifikate und Nachweise am Personalstamm
- Abgleich mit Weiterbildungsmaßnahmen
Details
Qualifikationsmatrizen scheitern selten am Konzept, sondern an der Pflege: Die Excel-Tabelle ist nach einem halben Jahr veraltet, weil niemand sie nachhält. conlud setzt genau dort an.
Wie du Qualifikationen misst, legst du selbst fest — Schulnoten, Prozentwerte oder eine eigene Skala. Skills lassen sich in Ebenen und Gruppen ordnen, die zu deiner Organisation passen, etwa nach Fachbereich, Anlage oder Zertifizierungsstandard.
Über eine Gewichtung kannst du einzelne Qualifikationen unterschiedlich stark in eine zusammengefasste Kennzahl einfließen lassen. Das ist gedacht für Fragen wie: Deckt dieses Team die Anforderungen einer Stelle ab, oder fehlt uns etwas?
Aktuell bleibt der Datenstand, weil Mitarbeitende selbst beitragen: Über das Self-Service-Portal beantragen sie die Anpassung einer Qualifikation und laden den Nachweis direkt mit hoch. Der Antrag geht in einen Genehmigungsworkflow und wird erst nach Prüfung wirksam. Zertifikate und Zeugnisse liegen anschließend am Personalstamm — bei einem Audit musst du keine Ordner durchsuchen.
Fehlt eine Qualifikation, verknüpfst du sie direkt mit einer Weiterbildungsmaßnahme. Nach deren Abschluss steht die Neubewertung an.
Hier gibt es in den nächsten Tagen etwas zu sehen.
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